Elchunfälle. Gut wer einen Volvo fährt.

Unfälle mit Elchen haben in Schweden oft einen tragischen Ausgang. Sowohl für die Menschen, als auch für die Tiere. Im Schnitt werden jährlich 5 Menschen bei einem Unfall mit einem Elch getötet. September und Oktober sind die gefährlichsten Monate, in denen die meisten Unfälle passieren.

Volvo Animal Detection. Bild: Volvo Cars

Geschwindigkeit ist entscheidend

Die Zahl der Elchunfälle steigt stetig, die Folksam Versicherung hat die Unglücke der Jahre 2005 bis 2016 mit einer Studie analysiert. Innerhalb dieses Zeitraums starben 47 Menschen. Entscheidend für das Überleben ist zum einem die Geschwindigkeit. Bis zu einem Tempo von weniger als 70 Km/h stehen die Chancen gut, darüber schwinden sie.

Die meisten Unfälle ereignen sich während der Dämmerung, oder in völliger Dunkelheit. Moderne Assistenzsysteme könnten helfen Unfälle zu vermeiden. Die Folksam Studie geht davon aus, dass so 45 % aller Unfälle nicht geschehen würden. Wären die Auto-Bremssysteme dafür ausgelegt. Allerdings ist die Mehrzahl aller unterstützenden Systeme bei schlechten Lichtverhältnissen dazu nicht in der Lage. Ein Auto-Bremssystem mit einer Wärmebildkamera, so Folksam, wäre ein sicherer Schutz.

Volvo bietet einen effektiven Schutz vor Elchunfällen

Nur den Assistenzsystemen von Volvo bescheinigt der Versicherer ein effektives Funktionieren, das auch bei eingeschränkten Lichtverhältnissen vor einem Elchunfall schützt. Unfallforschung hat bei schwedischen Herstellern schon immer einen hohen Stellenwert. Mit verstärkten Dach-Konstruktionen und legendären Elch-Tests optimierten Volvo und Saab in der Vergangenheit ihre Produkte.

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