Koenigsegg Agera S Hundra Bildergalerie

Koenigsegg spielt mit in der Liga der Supersportwagen, allerdings mit einem, entscheidenden Unterschied. Denn, während andere Manufakturen auf einen Overkill an Luxus setzen, bleibt ein Koenigsegg im Innenraum wohltuend clean. Der Hersteller aus Ängelhom setzt viel Karbon ein, verarbeitet es aber so gekonnt, dass jeder Koenigsegg ein puristischer Skandinavier ist.

Koenigsegg Agera R Hundra
Koenigsegg Agera R Hundra

Das Bedienkonzept ist einfach, konzentriert sich auf das, was wesentlich ist. Wer einmal in einem Koenigsegg unterwegs war, der findet sich mit Garantie in jedem anderen Modell der super exklusiven Marke zurecht. Koenigsegg kommt aus Südschweden, man spürt und fühlt es. Dass stilistische Zurückhaltung in der Champions League Anhänger findet, auch im asiatischen Raum, spricht für die Stilsicherheit des Christian von Koenigsegg.

Wie andere Hersteller besonders exklusiver, in geringen Stückzahlen gefertigter Automobile, so hat auch Ängelholm ein Ohr an den Bedürfnissen der Kunden. Vom Agera S gab es verschiedene Einzelstücke, gefertigt nach Kundenwunsch. Der Agera R BLT wurde für einen Kunden aus China mit lackiertem Sichtcarbon, roten Akzenten und blauer Innenausstattung angefertigt. Kurze Zeit darauf gab es, ebenfalls für einen chinesischen Koenigsegg Fan, den Agera R Zijin. Eine violette Lackierung, goldene Streifen und Kohlefaser Elemente entsprachen dem Kundengeschmack, die Technik entsprach der Serie des Artega R.

Als offizielles Jubiläumsmodell zum hundertsten Fahrzeug gab es auf dem Genfer Autosalon 2013 den Koenigsegg Agera S Hundra zu sehen. Der hundertste Supersportler aus Ängelholm bekam eine Vollcarbon Karosserie, und Einlagen aus 24-karätigem Gold. Angeblich soll das Einzelstück, als Rechtslenker konfiguriert, für rund 1.6 Millionen € an einen Kunden in Hong Kong gegangen sein.

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