Ein Volvo am Haken

Das Volvo Bild des Tages kommt aus Schweden. Präziser gesagt, aus der Gegend um Göteborg. Wir werfen unseren Blick in das Volvo Cars Safety Center. Am Haken hängt ein neuer Volvo XC90, der für einen Crashtest präpariert wurde.

Volvo Cars Safety Center, ein Volvo XC90 am Haken. Bild Volvo Cars
Volvo Cars Safety Center, ein Volvo XC90 am Haken. Bild: Volvo Cars

Alle Fahrzeuge im Volvo Cars Safety Center sind einem matten Orange lackiert. Das ist nicht zufällig so, sondern aus einem gutem Grund. Sagen die Schweden. Volvo hat heraus gefunden, dass der matte Lack die Fahrzeuge besonders gut sichtbar für High-Speed Kameras Kameras macht. Bis zu 24 Kameras zeichnen beim Crash 1000 Bilder pro Sekunde auf. Die Auswertung kleinster Details ist dadurch möglich, was hilft Volvos noch sicherer zu machen. Sicherheitsforschung ist aufwändig. Nicht nur teuer, sondern auch zeitintensiv. Vorbereitungen für einen einzelnen Crashtest dauern bis zu 10 Tage, 25 Mitarbeiter sind mit der Vorarbeit beschäftigt.

Das Volvo Cars Safety Center in der Nähe von Göteborg wurde im Jahr 2000 eröffnet. Highspeed Tests, in diversen Varianten, sind mit bis 120 Stundenkilomer möglich. Das mögliche Test Volumen ist beeindruckend. Der schwedische Hersteller kann im Center jährlich bis zu 450 Crashtests durchführen.

Fahrzeugsicherheit hat bei Volvo einen traditionell hohen Stellenwert, der älteste schwedische Autohersteller gehört zu den Pionieren der Sicherheitsforschung. Sicherheit ist untrennbar mit Volvo DNA verbunden. Wer in einem Volvo unterwegs ist, der kann mit einem guten Gefühl auf der Strasse sein. Denn Volvos gehören zu den sichersten Fahrzeugen der Welt.

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