Ikone – der dreitürige MINI ist unser 911

Ein Interview mit MINI Markenchef Bernd Körber hat Autocar veröffentlicht. Die neue, für 2023 erwartete vierte MINI Generation wird demnach die umfassendsten Veränderungen seit 20 Jahren erfahren. Aber, so Körber, der Grundform bleibe man natürlich treu. Denn der Zweitürer sei wie der 911 für Porsche eine Ikone der britischen Automarke.

Der Mini 2023 - so wie ihn Autocar sieht
Der Mini 2023 – so wie ihn Autocar sieht

Die vierte MINI Generation wird 2023 erwartet. Alle Ableger der Familie, inklusive Countryman und einem kleinen SUV sowie anderer neue Derivate kommen mit einem modernisierten Design. Das besondere Augenmerk aber gilt dem Dreitürer. Er gilt als Urmeter der Marke und soll behutsam modernisiert werden. So, dass er seiner ursprünglichen Philosophie treu bleibt.

Laut Autocar soll der Dreitürer kompakter werden als bisher, was durchaus zu begrüßen ist. Die Heckklappe soll schrumpfen, definitiv soll er klar als MINI erkennbar bleiben. Körber schwebt eine behutsame Evolution vor Augen. Ähnlich wie sie Porsche seit Jahren mit jeder neuen 911 Generation zelebriert. Eine Herausforderung, denn der MINI ist eine automobile Ikone.

Als Antriebe der Generation 4 sollen Benzinmotoren und rein elektrische Lösungen zum Einsatz kommen. Basierend auf den Informationen zeigt Autocar den Entwurf eines MINI, wie er 2023 aussehen könnte. Traditionelle Formen überwiegen, die Überhänge sind kurz, so wie man sie bei einem MINI erwarten darf. Die Außenspiegel zeichnet Autocar so, wie sie beim Spy Shot des MINI Cooper SE zu finden sind.  Kommt der MINI in dieser Form, dann bleibt sein Status als Ikone der Marke auch weiter gewahrt.

Mit Bildmaterial von Autocar

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