Probefahrt Koenigsegg One:1

Auf dem Automobilsalon in Genf wurde der schwedische Supersportwagen Koenigsegg One:1 zum ersten Mal dem Publikum präsentiert. Das gezeigte Modell war allerdings noch nicht fahrbereit, erst beim Goodwood Festival of Speed stellten die Schweden zwei fahrbereite Koenigsegg One:1 vor.

Koenigsegg One:1
Koenigsegg One:1

Zurück in Ängelholm präsentiert Koenisgegg Testfahrer Robert Serwanski welches Potential im One:1 steckt. Die beiden Testwagen sind von dem, was die Serie bieten wird, noch ein kleines Stück entfernt. Wobei der Begriff Serie beim super exklusiven Sportwagen aus Südschweden relativ zu sehen ist. Lediglich 6 Supersportwagen von diesem Typ sind zur Produktion vorgesehen. Der Koenigsegg One:1 wird, in der finalen Ausbaustufe, 1360 PS und eine aktive Aerodynamik bieten. Rekorde in der Beschleunigung von 0-200, 0-300 und 0-400 km/h werden erwartet. Der Sprint von 0-400 Km/h soll in nur 20 Sekunden absolviert sein.

Der Testwagen, der auf dem Flugfeld von Ängelholm unterwegs war, leistet “nur” milde 1.150 PS. Als Bereifung kamen Michelin Pilot Super Sport, nicht die für den Supersportwagen vorgesehenen Michelin Cup2 Pneus zum Einsatz. Dennoch ist das, was wir sehen beeindruckend und fantastisch.  Koenigsegg legt die Messlatte für Supersportwagen, mal wieder, ein Stückchen höher.

Eine wichtige Komponente des Koenigsegg One:1 ist die aktive, intelligente Aerodynamik. Wie der Heckspoiler arbeitet, kann man ansatzweise im Clips, aufgenommen während der Fahrt auf Landstrassen rund um Ängelholm sehen. Das Potential der aktiven Aerodynamik ist weitaus größer, die Funktionen vielfältiger, als es der kurze Ausschnitt vermuten lässt.

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